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Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM

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  • Reserven im Stromnetz aufspüren

    Durch die zunehmende Einspeisung regenerativer Energien kann es zu Engpässen in den Verteil- und Transportnetzen kommen. Je nach Wettersituation lassen sich jedoch durch die Kühlung der Leiterseile zusätzliche Übertragungsreserven nutzen.

  • Mikroelektronisch perfekt bauen

    In Industrie- und Haushaltselektronik erfüllen Mikrochips wichtige Aufgaben. Die miniaturisierten Schaltungen müssen reibungslos und energiearm funktionieren. Forscher aus ganz Europa arbeiten jetzt daran, die Winzlinge noch effizienter zu machen.

  • Mit Ministerpräsident für die Halbleitertechnik unterwegs

    Zusammen mit 14 Vertretern des Mikroelektronik-Clusters „Silicon Saxony“ begleitet das Fraunhofer IZM-ASSID den Sächsischen Ministerpräsidenten, Stanislaw Tillich, vom 16.04. bis 20.04.2013 anlässlich seiner USA-Reise zur „Halbleitertechnik“.

  • Wirtschaft und Forschung setzen auf 3D-Integration

    Ein Zukunftsworkshop bringt Unternehmen und Wissenschaft zusammen, um Potenziale der 3D-Integration zu erschließen. Die 3D-Integration besitzt als Schlüsseltechnologie einen besonderen Stellenwert für die Realisierung zukünftiger innovativer Produkte.

  • Fraunhofer IZM beteiligt am EU Flagship-Project Human Brain

    Im "Human Brain Project" (HBP) arbeiten rund 250 Forscher aus 23 Ländern gemeinsam an der Vision, das menschliche Gehirn zu simulieren. Dazu wollen die Wissenschaftler Ansätze aus der Hirnforschung und der Informationstechnologie miteinander vernetzen.

  • Forschungspreis für schnellere und störungsfreie Datenübertragung

    Dr. Ivan Ndip, der seit über 10 Jahren auf diesem Gebiet forscht, erhält den Forschungspreis des Fraunhofer IZM für „Methoden, Modelle und Entwurfsmaßnahmen zur elektromagnetischen Optimierung von Hochfrequenz- und High-Speed-Systemen“.

  • Förderprojekt „SeManTiK“ erforscht neueste Chip-Integrations-Techniken für kontaktlose Identitätsdokumente

    Wie müssen Identitätsdokumente beschaffen sein, damit sie während ihrer langjährigen Gültigkeit nicht vorzeitig ausfallen? Um diese Frage dreht sich die Arbeit von Bundesdruckerei, Infineon Technologies AG und Fraunhofer IZM im aktuellen Förderprojekt „Sichere und langlebige eID-Anwendungen für die Mensch-Technik-Kooperation“ (SeManTiK).

  • Babybody schützt vor plötzlichem Kindstod

    Atmungssensoren in Babybodies könnten künftig vor dem plötzlichen Kindstod schützen. Grundlage ist eine dehnbare Leiterplatte, die sich dreidimensional der Körperform anpasst und mit üblichen industriellen Prozessen fertigen lässt.

  • 3 IZM-Wissenschaftler von IEEE ausgezeichnet

    Gleich drei Wissenschaftler des Fraunhofer IZM wurden 2012 vom weltweit größten Berufsverband der Ingenieure „Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE)“ ausgezeichnet. Dr. Tolga Tekin und Dr. Michael Töpper stiegen in den Rang eines „Senior Members“ auf und Rolf Aschenbrenner wurde zum IEEE Fellow ernannt.

  • Datenübertragung mit Licht soll Rechenzentren effizienter machen

    PhoxTroT

    Große Rechenzentren und Supercomputer sollen bald wesentlich kosten- und energieeffizienter und zugleich noch leistungsfähiger werden. Dieses ehrgeizige Ziel haben sich Fraunhofer-Wissenschaftler und 17 Partner aus Wirtschaft und Forschung in dem EU-Projekt »PhoxTroT« gesetzt.

  • Die kleinste Kamera der Welt – live erleben

    Mit einer Kantenlänge von nur einem Millimeter ist das kleine Mikrokamera-Würfelchen für Einmal-Endoskope gedacht. Klein und preiswert – diese Anforderungen lassen sich durch Wafer-Level-Prozesse realisieren. Anlässlich des „Erlebnistages Wissenschaft“ können interessierte Laien den Kamera-Winzling live erleben.

  • ArtGuardian® - Hightech schützt Kunst Fraunhofer-Technologie für die Präventive Konservierung steht unmittelbar vor der Markteinführung

    ArtGuardian

    Als größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa hat die Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Rathgen-Forschungslabor der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ein neuartiges System zur präventiven Konservierung von Kunst und Kulturgütern zur Marktreife gebracht.

  • 6. Berliner Wirtschaftskonferenz 2012

    „Industrie in Berlin. Produktion, Potenziale, Perspektiven“ unter diesem Motto steht die diesjährige Berliner Wirtschaftskonferenz, zu der Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer ins Rathaus Berlin über 400 Gäste eingeladen hat.

  • Auszeichnung für IZM-Auszubildenden

    Auszeichnung für IZM-Auszubildenden 2012

    Pascal Graap, ehemaliger Auszubildender am Fraunhofer IZM, wurde gemeinsam mit weiteren 12 Azubis und Ihren Ausbildern aus anderen Fraunhofer-Instituten vom Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft für seine herausragende Abschlussprüfung als kammerbester Mikrotechnologe geehrt.

  • Mit Hausmitteln gegen Demenz

    Mensch-Technik-Interaktion scheitert bei älteren Menschen meist an komplexen Strukturen, die ihnen das Leben eher erschweren als erleichtern. Dennoch verfügen alte, häufig alleinstehende Menschen über eine mediale Grundausstattung, die entsprechend verknüpft für ein selbstbestimmtes Leben überaus hilfreich sein kann.

  • Die 300 mm Wafer-Process-Line am ASSID des Fraunhofer IZM wird um einen weiteren Prozess bereichert. (Englisch)

    Die 300 mm Wafer-Process-Line am ASSID des Fraunhofer IZM wird um einen weiteren Prozess bereichert. Im Rahmen eines Joint Development Programm Programms wird ein neues Dielektrikum für TSVs in der 3D Integration erprobt werden. Dieses neue Material ermöglicht PECVD-Prozesse bei niedrigen Temperaturen, was spezielle Vorteile für die heterogene Prozessintegration hat.

  • Batterielose Funklösung erreicht Pilotstatus

    Systeme für das Condition Monitoring sollen im Idealfall Störungen erkennen, bevor es zum Maschinenstillstand kommt. Bisher wurde diese Art der Sensorik allerdings aus Kostengründen meist nur bei sehr hochwertigen Antrieben eingesetzt. Die Zeiten sind vorbei..

  • iNEMI würdigt exzellente Kooperation mit dem Fraunhofer IZM

    Das Fraunhofer IZM ist iNEMI seit vielen Jahren eng verbunden, diverse IZM-Wissenschaftler arbeiten in iNEMI-Projekten mit und es gab eine Reihe gemeinsamer Veranstaltungen. In Anerkennung der engen Kooperation wurde dem Fraunhofer IZM vom stellvertretenden iNEMI-Vorsitzenden Bob Pfahl im September 2012 eine Ehrenmitgliedschaft verliehen.

  • Längere Selbstständigkeit von älteren Menschen (SmartSenior): Projektergebnisse erfolgreich vorgestellt

    Ziel des Forschungsprojekts SmartSenior ist es, älteren Menschen ein möglichst langes, unbeschwertes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Intelligente Lebenswelten sollen sie unterstützen, ihre Lebensqualität zu erhalten.

  • Ein Stoff schlägt Alarm

    Ein Stoff schlägt Alarm

    Forscher haben eine neue Art des Diebstahlschutzes entwickelt: Ein Stoff, der Alarm schlägt, wenn er von Eindringlingen durchtrennt wird. Das Textil kann die Einbruchstelle genau lokalisieren und ist zudem deutlich günstiger als andere Warnsysteme. Da es große Flächen sichern kann, eignet es sich als unsichtbarer Gebäudeschutz

  • Microsystems Summer School Berlin am ZEMI

    Vom 27.-31. August findet die 7. Microsystems Summer School Berlin am ZEMI, dem Zentrum für Mikrosystemtechnik, statt. Studenten der Ingenieur- oder Naturwissenschaften und allen weiteren Interessierten bietet die Summer School nun schon zum 7. Mal Hightech-Weiterbildung rund um das Thema Mikrosystemtechnik.

  • Zuverlässigkeit mit Hochleistungsrechentechnik: Neuer Hochleistungsrechencluster wurde am Fraunhofer IZM erfolgreich in Betrieb genommen

    Simulationsmodelle bieten die Möglichkeit, Zusammenhänge sichtbar zu machen, die auf experimentellem Wege nur mit sehr großem Aufwand zur erzielen sind, um so wertvolle Entwicklungszeit zu sparen.

  • Dresdner Bürgermeister Hilbert informiert sich über Aktivitäten am Fraunhofer IZM-ASSID

    Vor rund zwei Jahren wurde das Zentrum All Silicon System Integration Dresden (ASSID) als neuer Forschungsbereich des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) eröffnet. Heute gehört das Forschungszentrum zu den wichtigsten Zentren für die 3D-Integration in der Mikroelektronik. Aus diesem Anlass empfing das ASSID heute den Ersten Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert.

  • Fraunhofer hilft bei der Suche nach „Gottesteilchen“

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    Die Wissenschaftler am europäischen Kernforschungszentrum CERN stehen vor einer sensationellen Entdeckung: Sollte es sich bei dem neubeobachteten Teilchen tatsächlich um das Higgs Boson handeln, hätte sich die langjährige Suche nach dem „Gottesteilchen“ tatsächlich gelohnt. Das Teilchen, das nach herrschender Teilchentheorie eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Universums nach dem Urknall spielt, würde außerdem das Geheimnis der Teilchenmassen lüften.

  • Forschung für die nächste Generation von Elektroantrieben und LED-Beleuchtung

    Moderne Leistungselektronik sorgt dafür, dass Windräder ihren Strom ins Netz einspeisen, Straßenbahnen fahren und Kühlschränke effizient arbeiten können. Als „Energieschaltzentrale“ spielt sie in nahezu jedem Bereich des täglichen Lebens eine wichtige Rolle. Die Miniaturisierung dieser Systeme wird zu einem immer bedeutenderen Wettbewerbsfaktor, nicht nur in der Elektromobilität, sondern auch in der LED-Beleuchtung oder bei regenerativen Energien.

  • EU fördert Projekt zur Rettung von Menschenleben

    Unbemannte Roboter retten Leben im Katastrophenfall

    Das Erdbeben und der Tsunami in Japan vor rund einem Jahr versetzten das halbe Land binnen kürzester Zeit in ein einziges Chaos. Nach solchen Katastrophen fällt die Koordination in Krisengebieten oft schwer und die Suche nach Überlebenden gestaltet sich im unwegsamen Gelände häufig besonders schwierig und mitunter für die Rettungsmannschaften sogar lebensgefährlich. Auch dauert es in vielen Fällen immer noch zu lange, bis geschulte Rettungskräfte und Suchtrupps vor Ort sind. Bei der Bergung und Rettung möglicher Überlebender zählen jedoch Sekunden.

  • Fraunhofer IZM geht mit der MS Wissenschaft auf Tour!

    Am 30. Mai 2012 startete das Ausstellungsschiff die „MS Wissenschaft – Zukunftsprojekt Erde“ in Berlin seine fast 6-monatige Tour durch Deutschland und Österreich. Mit an Bord ist in diesem Jahr wieder das Fraunhofer IZM mit zwei interaktiven Exponaten unter dem Titel „Schätze in der Spielkonsole“. Die eine Vitrine zeigt das Innenleben einer Spielkonsole und auf dem Bildschirm werden dazu Informationen zu knapper werdenden Ressourcen in der Elektronik eingeblendet. Die zweite Vitrine zeigt, wieviel Papier durch eBooks ersetzt werden kann, und auf dem Touchscreen kann man mehr über die Einspareffekte aber auch über mögliche negative Umweltauswirkungen („Bumerang-Effekt“) erfahren.