Workshop Energieautarke Sensornetzwerke

München, / 17. November 2010

Ob für die Überwachung von Containern in weltweiten Logistiknetzen oder die großflächige Feinstaubmessung in Ballungsräumen – unzählige Anwendungsbereiche werden sich durch den Einsatz energieautarker Sensornetzwerke effizienter und zugleich ressourcenschonender gestalten.

Rund 50 Teilnehmer aus Industrie und Forschung folgten am 16. November 2010 der Einladung der Fraunhofer-Gesellschaft zum Workshop »Energieautarke Sensornetzwerke« nach München, in dessen Rahmen Fraunhofer-Experten die gesamte Bandbreite der winzigen multifunktionalen Helfer darstellten.

In seinem Einführungsvortrag präsentierte IZM-Institutsleiter Prof. Klaus-Dieter Lang den Stand der Forschung und erste Anwendungsbeispiele.

In jeweils zwei parallel stattfindenden Sessions ging es dann tiefer ins Detail – Wie lassen sich Kommunikationsprotokolle weiter optimieren? Welche Anforderungen müssen z. B. Sensoren in der Strukturüberwachung erfüllen? Wie kann die Netzwerkarchitektur optimiert und in bestehende Infrastrukturen eingebunden werden? Diese und viele andere Fragen diskutierten die Teilnehmer mit den Referenten. IZM-Forscher stellten im Rahmen einer Session zum Packaging von Sensorknoten aktuelle Projekte zum Einsatz von Sensornetzwerken für die Maschinenüberwachung und das Monitoring von Energienetzwerken vor.