Tech News

  • Hochintegrierter Wechselrichter mit einer Leistungsdichte von 500 kW/l, optimiert für maximale Leistungsdichte || Highly integrated inverter with a power density of 500 kW/l, optimized for maximum power density.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Wechselrichter sind die Zentrale moderner Elektroantriebe. Sie steuern den Energiefluss zwischen Batterie und Motor und entscheiden maßgeblich über Effizienz und Performance. Am Fraunhofer IZM wurde diese Schlüsselkomponente erneut grundlegend weiterentwickelt: Ein neuartiger Inverter verarbeitet 500 Kilowatt Leistung bei einem Volumen von nur einem Liter und erreicht dank seiner extrem niedrigen Induktivität einen Wirkungsgrad von 99 Prozent. Alle anschnallen, es geht los.

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  • on-board charger
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Elektrofahrzeuge sollen klimafreundlich, leistungsstark und bezahlbar sein. Ein elementarer Baustein dafür ist das im Fahrzeug verbaute Ladegerät. Aktuelle Modelle stoßen bei Effizienz, Baugröße und Zuverlässigkeit zunehmend an ihre Grenzen. Genau hier setzt das EU-geförderte Projekt HiPower 5.0 an. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle.

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  • Girls‘ Day 2026
    © Fraunhofer IZM

    Am 23. April war am Fraunhofer IZM richtig was los: 17 Schülerinnen nutzten den Girls‘ Day, um einen Blick hinter die Kulissen eines Forschungsinstituts zu werfen – und selbst in die Welt der Mikroelektronik einzutauchen. In den Laboren und im Reinraum schnupperten sie in Berufsfelder rund um Mikroelektronik hinein.

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  • Nickel-Zink-Akkus sichern KI-Datacenter ab / 2026

    Wenn Sekunden zählen

    24. März 2026

    Eine Person in Schutzkleidung hält mit blauen Handschuhen eine flache Batteriezelle mit zwei Anschlusslaschen in die Kamera.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Mit Unterstützung des Fraunhofer IZM entwickelte das Start-Up Zn2H2 eine neuartige, kostengünstige Methode zur Herstellung von Nickel-Zink-Akkumulatoren. Dieser Batterietyp kann vor allem da zum Einsatz kommen, wo in kurzer Zeit viel Strom gebraucht wird. Der anvisierte Markt: KI-Datacenter.

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  • Mikrochips werden mit einer Pinzette gehalten; über einem unscharfen blauen Hintergrund.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Die Europäische Union hat dem SUPREME-Konsortium 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Industrialisierung supraleitender Quantentechnologien in Europa. Zusammen mit nationalen Mitteln der Mitgliedstaaten summiert sich die Gesamtfinanzierung auf 50 Millionen Euro. Ziel der Initiative ist es, stabile supraleitende Technologien zu entwickeln und den Zugang für Industrie und Wissenschaft zu sichern. Die erste Projektphase startet Anfang 2026, erstreckt sich über dreieinhalb Jahre und vereint 23 Partner aus acht Mitgliedstaaten.

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  • Ausstellung / 01. Februar 2026 - 30. April 2026 / 2026

    »Leuchten der Zukunft«: Kreative Material- und Designinnovationen im Schaufenster des Spreepalais

    02. Februar 2026

    Textilintegrierte, taktile Lichtsteuerung durch druckbare Flüssigmetalltinte
    © WINT Design Lab / Michelle Mantel

    Im Februar ist im Fraunhofer-Forum Berlin eine mehrmonatige Ausstellung des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« gestartet. Durch die Fenster des Spreepalais gegenüber der Museumsinsel können Vorbeigehende drei außergewöhnliche Leuchten entdecken, die in interdisziplinären Kooperationen mit Designschaffenden entstanden sind.

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  • Mehr Transparenz für den Klimaschutz / 2026

    Ungebremstes Interesse am Produkt-CO2-Fußabdruck in der IT-Branche

    20. Januar 2026

    Person arbeitet an einem Laptop, während digitale Symbole zu erneuerbaren Energien, Recycling und CO₂‑Reduktion über dem Bildschirm angezeigt werden.
    © Adobe-Stock | mod

    Getrieben von ambitionierten Netto-Null-Zielen mit Zieljahr 2030 fordern führende IT-Unternehmen zunehmend Transparenz über produktbezogene CO₂-Emissionen entlang der gesamten Halbleiter-Lieferkette. Forschende vom Fraunhofer IZM erarbeiten für das SEMI Semiconductor Climate Consortium einen strategischen Fahrplan für den Product Carbon Footprint (PCF). Ziel ist eine praxisnahe Bewertung der Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Halbleiterfertigung bis hin zu Rechenzentrumshardware.

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