Tech News

  • Fraunhofer-Studie zeigt Handlungsbedarf / 2026

    Zukunftstechnologien lassen Rohstoffbedarf steigen

    10. Juli 2026

    Sanduhr
    © Fraunhofer IZM | KI generiert

    Elektromobilität, Energiewende, Künstliche Intelligenz und Co: Wie wirken sich aufstrebende Technologien auf unseren Rohstoffbedarf aus? Diese Frage beantwortet die neue Auflage der Studie »Rohstoffe für Zukunftstechnologien«, die heute vorgestellt wurde. Die Fraunhofer-Institute ISI und IZM analysieren darin die zukünftige Entwicklung von 34 Technologien und 14 Rohstoffen im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Für eine nachhaltige Transformation braucht es frühzeitige Maßnahmen gegen Versorgungsengpässe.

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  • Bioelektronik als Erlebnis zwischen Wissenschaft, Kunst und Design / 2026

    Interaktive Ausstellung macht neuronale Kommunikation körperlich erfahrbar

    Somatic Circuits / 30. Juni 2026

    Somatic Circuits – Wearables/ Mittels KI erstellte Skizze der Installation „Somatic Circuits“
    © Marlot Meyer

    Wenn angewandte Forschung auf Medienkunst trifft, entsteht ein neuartiger Zugang zur Bioelektronik: Mit Somatic Circuits präsentiert das Fraunhofer IZM ein Kunstwerk, das die Kommunikation biologischer Signale in ein körperliches und ästhetisches Erlebnis verwandelt. Im Zentrum stehen flexible Wearables, die die Künstlerin Marlot Meyer mithilfe von Entwicklungen der Forschungsgruppe „Technologien der Bioelektronik“ und dem Kurator Pierre Wolter (Galerie Art Claims Impulse) gestaltet hat. Sie verbinden Klang, Berührung und Körperwahrnehmung in einem multisensorischen Netzwerk. Das interaktive Kunstwerk, welches Wissen- schaft und Design verbindet, feiert ihre Premiere beim Festival der Zukunft in München vom 2. bis 4. Juli.

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  • Person mit Schutzbrille justiert ein optisches Lasersystem auf einem Labortisch; rote Laserstrahlen, Präzisionsgeräte und Elektronik in einem Forschungslabor.
    © Fraunhofer IZM

    Optische Atomuhren sollen künftig die Zeit 40.000-mal genauer messen als etablierte Atomuhren. Ein Konsortium aus Industrie und Forschung hat im Projekt ISABELLA grundlegende Technologien für die Miniaturisierung von Lasersystemen für solche Atomuhren demonstriert. Diese Entwicklungen bieten der Wissenschaft vielfältige Vorteile – von der Klimaforschung bis hin zur Überprüfung von Naturkonstanten

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  • Verschiedene Anschlussraster wurden von den Forschenden getestet, um die Zuverlässigkeit des NPG für verschiedene Chipgrößen und Anschlussflächen der GaN-Chips zu bewerten // The researchers tested various interconnection pitches to evaluate the reliability of NPG for different chip sizes and contact pad geometries of the GaN chips
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs und der CO₂‑Emissionen durch modulare, leicht integrierbare GaN‑Leistungshalbleiter – das ist das Ziel im EU-geförderten Projekt All2GaN. 45 Partner*innen aus zwölf Ländern arbeiten daran, das Energiesparpotenzial von Galliumnitrid‑Halbleitern (GaN) für eine Vielzahl industrieller Anwendungen nutzbar zu machen. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle entlang der Wertschöpfungskette: Mit seiner international führenden Expertise in der Aufbau‑ und Verbindungstechnik entwickelt das Institut innovative Fügetechnologien, die entscheidend für die Leistungsfähigkeit, Miniaturisierung und Nachhaltigkeit zukünftiger GaN‑Elektronik sind.

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  • Hochintegrierter Wechselrichter mit einer Leistungsdichte von 500 kW/l, optimiert für maximale Leistungsdichte || Highly integrated inverter with a power density of 500 kW/l, optimized for maximum power density.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Wechselrichter sind die Zentrale moderner Elektroantriebe. Sie steuern den Energiefluss zwischen Batterie und Motor und entscheiden maßgeblich über Effizienz und Performance. Am Fraunhofer IZM wurde diese Schlüsselkomponente erneut grundlegend weiterentwickelt: Ein neuartiger Inverter verarbeitet 500 Kilowatt Leistung bei einem Volumen von nur einem Liter und erreicht dank seiner extrem niedrigen Induktivität einen Wirkungsgrad von 99 Prozent. Alle anschnallen, es geht los.

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  • on-board charger
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Elektrofahrzeuge sollen klimafreundlich, leistungsstark und bezahlbar sein. Ein elementarer Baustein dafür ist das im Fahrzeug verbaute Ladegerät. Aktuelle Modelle stoßen bei Effizienz, Baugröße und Zuverlässigkeit zunehmend an ihre Grenzen. Genau hier setzt das EU-geförderte Projekt HiPower 5.0 an. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle.

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  • Girls‘ Day 2026
    © Fraunhofer IZM

    Am 23. April war am Fraunhofer IZM richtig was los: 17 Schülerinnen nutzten den Girls‘ Day, um einen Blick hinter die Kulissen eines Forschungsinstituts zu werfen – und selbst in die Welt der Mikroelektronik einzutauchen. In den Laboren und im Reinraum schnupperten sie in Berufsfelder rund um Mikroelektronik hinein.

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