Netzwerk in Wissenschaft und Forschung

Forschung ist ohne internationale Vernetzung heute nicht mehr auf hohem Niveau möglich. Zur effektiven Umsetzung seiner Forschungsziele hat das Fraunhofer IZM daher strategische Netzwerke mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im In- und Ausland geknüpft.

Fraunhofer Netzwerk

Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Kooperation mit der Technischen Universität Berlin

Mit der Technischen Universität Berlin besteht seit der Gründung des Fraunhofer IZM eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit. Keimzelle dieser erfolgreichen Kooperation ist der Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik der TU Berlin. Dieser entstand 1987 auf Initiative der TU Berlin hin, unterstützt vom damaligen Bundesministerium für Forschung und Technologie sowie dem Berliner Senat. Unter der Leitung von Professor Herbert Reichl entstand so eine der weltweit ersten wissenschaftlichen Einrichtungen auf dem Gebiet der Aufbau- und Verbindungstechnik.

Seit der Gründung des Fraunhofer IZM im Jahr 1993 besteht ein reger wissenschaftlicher Austausch zwischen den beiden Forschungseinrichtungen. Mit Professor Klaus-Dieter Lang wird es in guter Tradition eine gemeinsame Leitung des Forschungsschwerpunkts Technologien der Mikroperipherik und des Fraunhofer IZM geben. Beide Partner verfolgen mit der Smart System Integration das gleiche Ziel: Komponenten, die in unterschiedlichsten Technologien gefertigt sein können, auf oder in einem Trägersubstrat zu integrieren. Höhere Flexibilität, größere Ausbeuten und niedrigere Kosten bei hohen Integrationsdichten sind die Vorteile.

Kooperation in weiteren Forschungsverbünden