Wie kann die Technologieforschung an nachhaltiger Mikroelektronik die Wertschöpfung in Europa stärken? Darüber tauschte sich Dr. Andrea Lübcke, Bundestagsabgeordnete für Brandenburg, mit Forschenden im Fraunhofer IZM aus.
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Wie kann die Technologieforschung an nachhaltiger Mikroelektronik die Wertschöpfung in Europa stärken? Darüber tauschte sich Dr. Andrea Lübcke, Bundestagsabgeordnete für Brandenburg, mit Forschenden im Fraunhofer IZM aus.
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Elektrofahrzeuge sollen klimafreundlich, leistungsstark und bezahlbar sein. Ein elementarer Baustein dafür ist das im Fahrzeug verbaute Ladegerät. Aktuelle Modelle stoßen bei Effizienz, Baugröße und Zuverlässigkeit zunehmend an ihre Grenzen. Genau hier setzt das EU-geförderte Projekt HiPower 5.0 an. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle.
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Am 23. April war am Fraunhofer IZM richtig was los: 17 Schülerinnen nutzten den Girls‘ Day, um einen Blick hinter die Kulissen eines Forschungsinstituts zu werfen – und selbst in die Welt der Mikroelektronik einzutauchen. In den Laboren und im Reinraum schnupperten sie in Berufsfelder rund um Mikroelektronik hinein.
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Das europäische Forschungsprojekt INCREACE setzt einen Meilenstein für die Kreislaufwirtschaft: Ein Verbund aus Universitäten, Forschungsinstituten und Industriepartnern hat ein umfassendes Grundlagenwerk sowie ein neues Bewertungstool vorgestellt, die den Einsatz von recycelten Kunststoffen in Elektronikprodukten deutlich voranbringen sollen.
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Mit Unterstützung des Fraunhofer IZM entwickelte das Start-Up Zn2H2 eine neuartige, kostengünstige Methode zur Herstellung von Nickel-Zink-Akkumulatoren. Dieser Batterietyp kann vor allem da zum Einsatz kommen, wo in kurzer Zeit viel Strom gebraucht wird. Der anvisierte Markt: KI-Datacenter.
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Am 3. März 2026 besuchte Eric Fribourg-Blanc vom Chips Joint Undertaking das Fraunhofer IZM-ASSID. Bei einem Rundgang durch den 300-mm-Reinraum standen Austausch zu aktuellen Projekten, Zukunftsthemen der APECS-Pilotlinie sowie gemeinsame Innovationsprozesse im Mittelpunkt.
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Die Europäische Union hat dem SUPREME-Konsortium 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Industrialisierung supraleitender Quantentechnologien in Europa. Zusammen mit nationalen Mitteln der Mitgliedstaaten summiert sich die Gesamtfinanzierung auf 50 Millionen Euro. Ziel der Initiative ist es, stabile supraleitende Technologien zu entwickeln und den Zugang für Industrie und Wissenschaft zu sichern. Die erste Projektphase startet Anfang 2026, erstreckt sich über dreieinhalb Jahre und vereint 23 Partner aus acht Mitgliedstaaten.
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Im Februar ist im Fraunhofer-Forum Berlin eine mehrmonatige Ausstellung des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« gestartet. Durch die Fenster des Spreepalais gegenüber der Museumsinsel können Vorbeigehende drei außergewöhnliche Leuchten entdecken, die in interdisziplinären Kooperationen mit Designschaffenden entstanden sind.
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Getrieben von ambitionierten Netto-Null-Zielen mit Zieljahr 2030 fordern führende IT-Unternehmen zunehmend Transparenz über produktbezogene CO₂-Emissionen entlang der gesamten Halbleiter-Lieferkette. Forschende vom Fraunhofer IZM erarbeiten für das SEMI Semiconductor Climate Consortium einen strategischen Fahrplan für den Product Carbon Footprint (PCF). Ziel ist eine praxisnahe Bewertung der Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Halbleiterfertigung bis hin zu Rechenzentrumshardware.
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Der Staatssekretär im indischen Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie, Shri S. Krishnan, besuchte das Fraunhofer IZM in Berlin. Im Mittelpunkt stand die enge Zusammenarbeit mit der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) sowie der wertvolle Austausch mit Gastgeberin Prof. Ulrike Ganesh, Institutsleiterin des Fraunhofer IZM, und Prof. Ronald Freund, Institutsleiter des Fraunhofer HHI.
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