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REALIZM Blog

Der Wissenschaftsblog für Mikroelektronik des Fraunhofer IZM

 

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  • Person mit Schutzbrille justiert ein optisches Lasersystem auf einem Labortisch; rote Laserstrahlen, Präzisionsgeräte und Elektronik in einem Forschungslabor.
    © Fraunhofer IZM

    Optische Atomuhren sollen künftig die Zeit 40.000-mal genauer messen als etablierte Atomuhren. Ein Konsortium aus Industrie und Forschung hat im Projekt ISABELLA grundlegende Technologien für die Miniaturisierung von Lasersystemen für solche Atomuhren demonstriert. Diese Entwicklungen bieten der Wissenschaft vielfältige Vorteile – von der Klimaforschung bis hin zur Überprüfung von Naturkonstanten

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  • Verschiedene Anschlussraster wurden von den Forschenden getestet, um die Zuverlässigkeit des NPG für verschiedene Chipgrößen und Anschlussflächen der GaN-Chips zu bewerten // The researchers tested various interconnection pitches to evaluate the reliability of NPG for different chip sizes and contact pad geometries of the GaN chips
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs und der CO₂‑Emissionen durch modulare, leicht integrierbare GaN‑Leistungshalbleiter – das ist das Ziel im EU-geförderten Projekt All2GaN. 45 Partner*innen aus zwölf Ländern arbeiten daran, das Energiesparpotenzial von Galliumnitrid‑Halbleitern (GaN) für eine Vielzahl industrieller Anwendungen nutzbar zu machen. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle entlang der Wertschöpfungskette: Mit seiner international führenden Expertise in der Aufbau‑ und Verbindungstechnik entwickelt das Institut innovative Fügetechnologien, die entscheidend für die Leistungsfähigkeit, Miniaturisierung und Nachhaltigkeit zukünftiger GaN‑Elektronik sind.

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  • Hochintegrierter Wechselrichter mit einer Leistungsdichte von 500 kW/l, optimiert für maximale Leistungsdichte || Highly integrated inverter with a power density of 500 kW/l, optimized for maximum power density.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Wechselrichter sind die Zentrale moderner Elektroantriebe. Sie steuern den Energiefluss zwischen Batterie und Motor und entscheiden maßgeblich über Effizienz und Performance. Am Fraunhofer IZM wurde diese Schlüsselkomponente erneut grundlegend weiterentwickelt: Ein neuartiger Inverter verarbeitet 500 Kilowatt Leistung bei einem Volumen von nur einem Liter und erreicht dank seiner extrem niedrigen Induktivität einen Wirkungsgrad von 99 Prozent. Alle anschnallen, es geht los.

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  • on-board charger
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Elektrofahrzeuge sollen klimafreundlich, leistungsstark und bezahlbar sein. Ein elementarer Baustein dafür ist das im Fahrzeug verbaute Ladegerät. Aktuelle Modelle stoßen bei Effizienz, Baugröße und Zuverlässigkeit zunehmend an ihre Grenzen. Genau hier setzt das EU-geförderte Projekt HiPower 5.0 an. Das Fraunhofer IZM übernimmt dabei eine zentrale Rolle.

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  • Girls‘ Day 2026
    © Fraunhofer IZM

    Am 23. April war am Fraunhofer IZM richtig was los: 17 Schülerinnen nutzten den Girls‘ Day, um einen Blick hinter die Kulissen eines Forschungsinstituts zu werfen – und selbst in die Welt der Mikroelektronik einzutauchen. In den Laboren und im Reinraum schnupperten sie in Berufsfelder rund um Mikroelektronik hinein.

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  • Nickel-Zink-Akkus sichern KI-Datacenter ab / 2026

    Wenn Sekunden zählen

    24. März 2026

    Eine Person in Schutzkleidung hält mit blauen Handschuhen eine flache Batteriezelle mit zwei Anschlusslaschen in die Kamera.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Mit Unterstützung des Fraunhofer IZM entwickelte das Start-Up Zn2H2 eine neuartige, kostengünstige Methode zur Herstellung von Nickel-Zink-Akkumulatoren. Dieser Batterietyp kann vor allem da zum Einsatz kommen, wo in kurzer Zeit viel Strom gebraucht wird. Der anvisierte Markt: KI-Datacenter.

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  • Mikrochips werden mit einer Pinzette gehalten; über einem unscharfen blauen Hintergrund.
    © Fraunhofer IZM | Volker Mai

    Die Europäische Union hat dem SUPREME-Konsortium 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Industrialisierung supraleitender Quantentechnologien in Europa. Zusammen mit nationalen Mitteln der Mitgliedstaaten summiert sich die Gesamtfinanzierung auf 50 Millionen Euro. Ziel der Initiative ist es, stabile supraleitende Technologien zu entwickeln und den Zugang für Industrie und Wissenschaft zu sichern. Die erste Projektphase startet Anfang 2026, erstreckt sich über dreieinhalb Jahre und vereint 23 Partner aus acht Mitgliedstaaten.

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